Hospi werden
Hospis listet keine Berater.
Hospis listet Menschen, die Hotelprobleme nachweislich gelöst haben.
Was ein Hospi ist
Hospis matcht Hotelprobleme mit dem Wissen von Expertinnen und Experten, die genau diese Probleme schon einmal gelöst haben. Hotels finden ihr Problem — und die Person dahinter. Ein Hospi ist deshalb kein Eintrag in einem Verzeichnis, sondern Teil einer Community, die auf Empfehlung wächst: Neue Hospis kommen ausschließlich über einen bestehenden Hospi.
Denn was wir mit den Häusern aufbauen, ist wichtiger denn je: Vertrauen. Jedes Profil ist ein geprüftes Versprechen — wer hier gelistet ist, hat es schon einmal getan. Wenn du auf dieser Seite bist, hat dich vermutlich jemand empfohlen.
Das eine Kriterium
Dokumentierte Hotel-Problemlösungserfahrung. Nicht dein Titel, nicht deine Jahre in der Branche, nicht deine Affinität zur Hotellerie. Reine Beratung ohne dokumentierte Umsetzung in einem echten Hotel ist der häufigste Ablehnungsgrund — unabhängig von Bekanntheit oder Empfehlung.
Die Kategorien
Deine Belege
Drei gelöste Probleme aus deiner Kategorie. Je Problem drei Belege:
- Hotelname — in welchem Haus war das.
- Auftragsbestätigung — Datei oder eindeutiger Nachweis der Beauftragung. Liegt dir bereits vor — kein Referenzhotel muss behelligt werden.
- Case mit Zahl — Ausgangswert, Ergebnis, Zeitraum.
Dazu deine Software-Liste: Womit hast du gearbeitet? Sie fließt ins Matching ein.
So läuft es ab
- 01Empfehlung — Ein bestehender Hospi schickt dir den Link zu dieser Seite.
- 02Bewerbung — Du füllst das Formular aus: Stammdaten, Disziplin, drei Cases mit Belegen, deine Software-Liste, Empfehlungsgeber.
- 03Prüfung — Wir prüfen deine Belege, bei Bedarf mit einem Hospi deiner Disziplin, und mappen deine Cases auf bestehende Probleme.
- 04Gespräch — Ein kurzes Gespräch klärt offene Belege, dein Problemprofil und die Freigabe deiner Cases.
- 05Profil live — Dein Profil erscheint mit „Löst“-Liste und deinen freigegebenen Cases.
Du bekommst innerhalb von 14 Tagen ab Eingang eine verbindliche Antwort.
Was öffentlich wird, was intern bleibt
Öffentlich: Name, Disziplin, Modes (Advise/Implement), deine Positionierung, die bestätigte „Löst“-Liste und deine Cases — anonymisiert (Haustyp, Zimmerzahl, Region, Saisonmodell) und nur mit deiner Freigabe: Du hast pro Case ein Veto.
Intern bleiben: Hotelnamen, Kontaktdaten, Empfehlungsgeber — und die Auftragsbestätigung wird nie veröffentlicht. Sie ist ein reines Prüfdokument.
Diese Trennung ist kein Kleingedrucktes, sondern der Kern von Hospis: Häuser vertrauen uns, weil Belege geprüft werden und Interna geschützt bleiben. Dasselbe gilt für dich — deine Unterlagen werden fürs Vetting verwendet, für nichts anderes.
Das Formular wird gerade freigeschaltet — schau in Kürze nochmal vorbei.
