Wir machen nichts aus unseren Gästedaten

Zehn Jahre Gäste im System — und jede Saison beginnt die Akquise bei null

Typisch für: Häuser mit hohem Stammgastanteil, der sinkt · Betriebe, deren Newsletter „Frohe Weihnachten“ ist · Häuser, deren PMS mehr weiß als das Team

Dokumentiert von Hospis

Stand: 25. August 2026

Woran du es erkennst

  • Wie viele Gäste vom letzten Jahr heuer wiederkommen, weiß niemand
  • Gästedaten liegen im PMS, in der Buchungsmaschine, in Excel und im Kopf der Rezeption — überall etwas anderes
  • Newsletter gehen an „alle“ mit „Angeboten“
  • Ein Gast, der fünfmal im August war, bekommt dieselbe Nachricht wie einer, der nie da war
  • Vorlieben werden bei der Anreise erfragt und bei der Abreise vergessen
  • Portalgäste sind anonym — E-Mail unbekannt, Kontakt unmöglich

Passender Hospi

OT

Olivia Torrente-Dorninger

Norte 47° — Sales · Revenue · Marketing, Palma de Mallorca
Arbeitet mit protel · Mews · Mews POS · Smart Host
AdviseImplement

Sales-, Revenue- und Marketing-Expertin für Häuser, die besser verkaufen wollen — macht aus vorhandenen Gästedaten wiederkehrende Direktbuchungen.

Zugeordnet zu Ursachenfeld
Daten zusammenführenGästesegmentierungNach dem Aufenthalt & VorbuchungDirektkontakt statt Anonymität
Profil ansehenPersönlich geprüft · unabhängige Zuordnung

Welcher Weg passt zu deiner Situation?

01

Diagnose

390 € Festpreis

Ein geprüfter Hospi analysiert deine Situation strukturiert – im Gespräch und mit schriftlichem Ergebnis. Jede Aussage klar gekennzeichnet: FACT, BENCHMARK, HYPOTHESIS oder CONCLUSION. Du bekommst einen konkreten Weg, keinen Verkaufstermin.

  • Ein legitimes Ergebnis ist auch: Kein Engagement nötig.
  • Bei einem anschließenden Engagement wird die Diagnosegebühr voll angerechnet.
02

Soforthilfe

Akute Situation? Dein Fall wird priorisiert geprüft – Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden.

Ursachenfelder — und wie man sie auseinanderhält

Das teuerste Marketing ist das für Gäste, die man schon hat. Es ist nur meistens nicht das, das gemacht wird.

Diese Felder sind vollständig, und viele Häuser kommen damit allein weiter — dafür ist die Seite da. Was es kostet, steht nur nicht auf einer Rechnung: interne Stunden, ein paar Anläufe, und eine Saison, die währenddessen weiterläuft.

01

Die Daten sind da, aber nicht zusammen

Woran du sie erkennst

PMS, Buchungsmaschine, Newsletter-Tool, Rezeptionsnotizen: jedes System kennt einen Teil des Gastes. Kein System kennt ihn ganz. Eine Auswertung „wer war mehr als zweimal da“ dauert einen Tag.

Der Weg raus

Ein führendes System festlegen — meistens das PMS —, Daten dorthin zusammenführen, Erfassung an der Rezeption zur Routine machen. Keine Software-Entscheidung, eine Disziplinfrage.

02

Stammgäste bekommen dasselbe wie Fremde

Woran du sie erkennst

Die Kommunikation kennt keine Unterschiede: dieselbe Nachricht an den Wiederkehrer und an den Unbekannten. Der Stammgast fühlt sich nicht erkannt — und der Unbekannte nicht angesprochen.

Der Weg raus

Drei einfache Gruppen: war mehrmals da, war einmal da, war nie da. Jede bekommt etwas anderes — Einladung, Erinnerung, Vorstellung. Das ist keine Automatisierung, das ist Höflichkeit mit System.

03

Wiederkommen wird nicht eingeladen

Woran du sie erkennst

Nach dem Aufenthalt passiert nichts. Kein Dank, keine Einladung für nächstes Jahr, kein Vorzugsrecht auf das Lieblingszimmer. Der Gast bucht wieder — oder nicht — ohne dass das Haus etwas dazu beigetragen hätte.

Der Weg raus

Einen festen Ablauf nach der Abreise: Dank, Einladung zum Vorbuchen mit konkretem Vorteil, Erinnerung zur richtigen Zeit. Für Stammgäste den Kalender öffnen, bevor er öffentlich ist.

04

Portalgäste bleiben anonym

Woran du sie erkennst

Wer über ein Portal kommt, hinterlässt eine Weiterleitungsadresse und verschwindet. Das Haus hat ihn beherbergt, kennt ihn aber nicht.

Der Weg raus

Jeden Gast im Haus einmal nach der direkten E-Mail fragen — mit Grund und Vorteil. Beim Check-in, beim Check-out, per WLAN-Login. Nach einer Saison ist der Großteil bekannt. Verwandtes Problem: „OTA-Provisionen fressen einen guten Sommer auf“.

Häufige Fragen

Brauchen wir ein CRM?
Ein PMS mit gepflegten Gastprofilen und einem Newsletter-Tool reicht für die meisten Häuser. Ein CRM lohnt, wenn die Routine steht — nicht vorher.
Was ist mit Datenschutz?
Gästedaten für eigene Kommunikation nutzen ist möglich, wenn Einwilligung und Information sauber sind. Das ist eine Frage der Formulare, nicht ein Grund, es zu lassen.
Wie schnell zahlt sich das aus?
Der erste Vorbuchungs-Aufruf an Stammgäste wirkt in der Woche, in der er rausgeht. Der Rest baut sich über eine bis zwei Saisonen auf.

Beschreibe deine Situation

Dein Problem-Kontext wird automatisch mitgeschickt — du musst nichts wiederholen.

Problem
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