Unser Direktbuchungsanteil hängt unter 25 %

Die Website konvertiert, aber Gäste kommen über die OTAs zurück.

Typisch für: Ferien- und Stadthotellerie mit hohem Stammgastanteil, Häuser mit gepflegter Website aber OTA-lastigem Mix, Betriebe ohne eigene Revenue-/E-Commerce-Funktion

Dokumentiert von Hospis

Woran du es erkennst

  • Gäste, die schon zweimal bei euch waren, buchen den dritten Aufenthalt wieder über Booking
  • Auf den OTAs ist euer Zimmer gleich teuer oder billiger als auf der eigenen Website
  • Die Buchungsstrecke auf eurer Website braucht mehr Klicks als die OTA-App — und bricht auf dem Handy gern ab
  • Es gibt keinen Grund, direkt zu buchen: kein Vorteil, kein Paket, nichts Exklusives
  • Anfragen per Mail werden mit Standard-PDF beantwortet, nicht mit einem buchbaren Angebot
  • Auf euren Social-Kanälen führt kein einziger Post zu einer buchbaren Rate

Passender Hospi

OT

Olivia Torrente-Dorninger

Sales · Revenue · Marketing — Palma de Mallorca
Arbeitet mit protel · Mews · Mews POS · Smart Host
AdviseImplement

Ihr Kernthema: Direktkanal als führenden Vertriebskanal aufsetzen — Preislogik, Buchungsstrecke, Stammgast-Kommunikation und OTA-Rolle im Zusammenspiel.

Zugeordnet zu Ursachenfeld
Bewusste Kanal-PreisstrategieDirektkanal als VertriebskanalExklusive Direktvorteile
Profil ansehenPersönlich geprüft · unabhängige Zuordnung

Welcher Weg passt zu deiner Situation?

01

Diagnose

390 € Festpreis

Ein geprüfter Hospi analysiert deine Situation strukturiert – im Gespräch und mit schriftlichem Ergebnis. Jede Aussage klar gekennzeichnet: FACT, BENCHMARK, HYPOTHESIS oder CONCLUSION. Du bekommst einen konkreten Weg, keinen Verkaufstermin.

  • Ein legitimes Ergebnis ist auch: Kein Engagement nötig.
  • Bei einem anschließenden Engagement wird die Diagnosegebühr voll angerechnet.
02

Soforthilfe

Akute Situation? Dein Fall wird priorisiert geprüft – Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden.

Ursachenfelder — und wie man sie auseinanderhält

Diese Situation hat selten eine Ursache. Meist wirken zwei oder drei dieser Felder gleichzeitig — entscheidend ist, sie zu trennen, bevor man handelt.

Diese Felder sind vollständig, und viele Häuser kommen damit allein weiter — dafür ist die Seite da. Was es kostet, steht nur nicht auf einer Rechnung: interne Stunden, ein paar Anläufe, und eine Saison, die währenddessen weiterläuft.

01

Die Preislogik belohnt den falschen Kanal

Woran du sie erkennst

Direkt und OTA kosten dasselbe — oder die OTA ist durch mobile Rabatte und Genius-Programme sogar billiger. Der Gast handelt rational: gleiche Leistung, bequemerer Weg.

Der Weg raus

Eine bewusste Kanal-Preisstrategie: OTA-Raten so kalkulieren, dass die Kommission eingepreist ist, und den Direktkanal spürbar attraktiver machen — über Preis, Konditionen (Storno, Frühstück) oder beides.

02

Die Buchungsstrecke verliert Gäste

Woran du sie erkennst

Von der Zimmerwahl bis zur Bestätigung vergehen zu viele Schritte; auf dem Handy hakt es; Verfügbarkeit und Preise wirken weniger verbindlich als beim OTA. Die Website holt Interesse ab — und verliert es im letzten Meter.

Der Weg raus

Die Buchungsstrecke am OTA-Standard messen: Klickzahl, Mobiloptimierung, Ladezeit, Zahlarten. Wenn die bestehende Booking Engine das nicht hergibt, ist der Wechsel eine Rechenaufgabe, keine Glaubensfrage — die eingesparte Kommission finanziert sie.

03

Es gibt keinen Grund, direkt zu buchen

Woran du sie erkennst

Alles, was es bei euch gibt, gibt es auch beim OTA. Keine exklusiven Pakete, keine Direktbucher-Vorteile, keine Angebote, die nur die Website kennt.

Der Weg raus

Exklusivität aufbauen: Pakete und Extras, die nur direkt buchbar sind, plus ein Angebots- und Korrespondenz-Prozess, der aus jeder Anfrage ein buchbares, befristetes Angebot macht statt eines PDF-Anhangs.

04

Der Direktkanal wird nicht aktiv bespielt

Woran du sie erkennst

Social Media zeigt schöne Bilder, aber keinen Weg zur Buchung. Stammgäste bekommen keinen Anlass, direkt zu kommen. Die OTA-Sichtbarkeit läuft — die eigene läuft nebenher.

Der Weg raus

Den Direktkanal wie einen Vertriebskanal führen: buchbare Links in jedem Post und jeder Mail, Stammgast-Kommunikation mit Direktvorteil, und eine OTA-Strategie, die die Portale als Schaufenster nutzt — nicht als Kasse.

Häufige Fragen

Sollen wir die OTAs einfach abschalten?
Nein. Die OTAs bringen euch Gäste, die euch sonst nie gefunden hätten — das ist Marketing, das ihr nur bei Buchung bezahlt. Das Ziel ist nicht weniger OTA, sondern dass der zweite Aufenthalt direkt passiert.
Was ist ein realistischer Direktanteil?
Das hängt von Lage, Stammgastanteil und Segment ab. Wichtiger als eine Zielzahl ist die Richtung: Wenn der Anteil trotz guter Website seit Jahren stagniert, liegt es an Preislogik, Buchungsstrecke oder fehlendem Direktvorteil — und alle drei sind lösbar.
Lohnt sich ein Booking-Engine-Wechsel wirklich?
Rechne es durch: Jede Buchung, die von der OTA auf direkt wandert, spart die Kommission. Schon wenige Buchungen pro Woche finanzieren ein besseres System. Die Diagnose zeigt, ob das Problem wirklich die Engine ist — oder Preislogik und Anreiz.

Beschreibe deine Situation

Dein Problem-Kontext wird automatisch mitgeschickt — du musst nichts wiederholen.

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Unser Direktbuchungsanteil hängt unter 25 %