Zu viele, zu ähnliche Pakete
Wellness-Auszeit, Genuss-Tage und Kurzurlaub unterscheiden sich nur im Namen.
Wenige Pakete mit klarem Anlass und klarer Zielgruppe. Was ein Gast nicht in einem Satz versteht, verkauft sich schlecht.
Auf der Website stehen zwölf Arrangements, gebucht werden zwei. Bei den anderen weiß niemand, ob sie sich überhaupt rechnen, weil die Leistungen im Paket nie einzeln kalkuliert wurden.
Typisch für: Ferienhotels mit vielen saisonalen Angeboten · Häuser, die Pakete statt Preisaktionen einsetzen · Betriebe ohne Auswertung nach Paket
Dokumentiert von Hospis
Stand: 26. September 2026
Macht aus vielen Angeboten wenige, die sich verkaufen und rechnen, und baut sie in Preisstrategie und Kanäle ein.
Ein geprüfter Hospi analysiert deine Situation strukturiert – im Gespräch und mit schriftlichem Ergebnis. Jede Aussage klar gekennzeichnet: FACT, BENCHMARK, HYPOTHESIS oder CONCLUSION. Du bekommst einen konkreten Weg, keinen Verkaufstermin.
Akute Situation? Dein Fall wird priorisiert geprüft – Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden.
Pakete sollen Nachfrage schaffen und den Durchschnittserlös heben. Oft passiert das Gegenteil: Sie verstecken Rabatte, verwirren Gäste und machen die Kalkulation unübersichtlich.
Diese Felder sind vollständig, und viele Häuser kommen damit allein weiter. Dafür ist die Seite da. Was es kostet, steht nur nicht auf einer Rechnung: interne Stunden, ein paar Anläufe, und eine Saison, die währenddessen weiterläuft.
Dein Problem-Kontext wird automatisch mitgeschickt, du musst nichts wiederholen.
Hohe Auslastung, schwache Marge: Der Channel-Mix belastet die GuV.
Ohne Mix-Steuerung verschenken wir Marge.
Viel Aufwand, kaum Deckungsbeitrag.